Einen Monat lang will ich mir Zeit schenken, die ich vielleicht nie wieder in meinem Leben bekomme.
Nicht darüber grübeln wie es mit mir Job-mäßig weitergehen soll. Und was passiert? Die Ideen sprudeln!
Was jetzt?
Ganz einfach, ich halte alle schriftlich fest und erlaube mir, sie nicht zu beurteilen. Das kann ich nach meinem Monat machen. Es wird dann die Zeit sein, dass ich alles auf Umsetzbarkeit prüfen kann. Mir fällt auf, dass meine Ideen sich zur Zeit in eine etwas andere Richtung bewegen, als in den vergangenen Monaten in den ich mir das Hirn zermartert habe. Es ist keine grundsätzlich andere Richtung. Eher fühlt es sich wie eine Kurskorrektur an. Mal sehen, was noch kommt und was bleiben wird.
Das tägliche Schreiben bringt mir Klarheit. Beim Schreiben entspanne ich mich. Frieden erfüllt mich.
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